tauchen auf den malediven
 tauchen in ägypten videofilmen tauchen
streamingvideo dvd shop bildergalerie malediven ägypten
ostsee artur becker velidhu embudu reehti beach eurodivers padi nitrox divemaster instructor videokamera videoschnitt sony vx2000 nimar forum hilfe gästebuch community
Content

Newsletter
Newsletter abonnieren
Name:
Emailadresse:
Forum
Hallo Gast, Sie müssen sich einloggen um alle Funktionen des Forums nutzen zu können!
Registrieren   /    Passwort vergessen   /    Userliste
Name: Passwort: Sec-code:
Nachbearbeitung - Thema: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung
Moderatoren in diesem Forum: mudskipper
zurück
Wählen Sie eine Seite: 1 2 3
Autor: Beitrag:
Eisbär Eisbär ist männlich
Mr. Silverfish


Beiträge: 440


Hochgeladene Videos Videos: 0
Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Hallo Leute,

mich würde mal brennendst interessieren wie lange ihr so für eure Filme braucht bis sie fertig sind, also angefangen von der Idee für den Film bis zum Schnitt und zu allerletzt, die Fertigstellung des Projekts auf einer DVD.

Ich frage mich das gerade, weil ich immer wieder merke, dass Videoschnitt eine zeitaufwendige Angelegenheit ist. Lassen wir mal die Rechnergeschwindigkeit aussen vor, um die gehts mir hier garnicht. Meiner ist sowieso zu langsam für Videoschnitt

Eher geht es um die Umsetzung eines gesamten Filmes. Idealerweise sollte man ja schon von vornherein wissen, wie sein Film aufgebaut sein sollte. Da es sich ja bei uns allen um Video unter Wasser und/oder Tauchen dreht, ist klar was den Hauptinhalt eines solchen Filmes angeht. Jedoch lassen sich ja solche Aufnahmen nur eingeschränkt planen, oder doch schon besser wenn man weiss, was einen unterwasser erwartet (z.B. ein Wrack).

Bei einem Wrack finde ich es persönlich am einfachsten einen UW-Film zu machen, da man hier über dieses Schiff recherchieren kann und das recherchierte Material (Dokumentationen, Daten usw) in seinen Film einbauen kann (Bespiel: Film über die Salem von A.Schumacher). Somit hätte ich auch schon eine Idee für einen Film und könnte dies mit einigen Clips gut umsetzen.

Geht es mir mehr um das Veranschaulichen eines Tauchplatzes, oder das was man auf seiner gesamten Reise gesehen/erlebt hat, ist es ja mehr oder weniger egal was man filmt, solange man die chronologische Reihenfolge einhält und alles ein wenig mit einem Filmkommentar beschreibt, und dabei in so viel Perspektiven wie möglich filmt.

Für mich heisst das nichts anderes, dass man schon vorher eine Idee für seinen Film haben sollte, damit es einem dann beim Schnitt umso leichter fällt (weil man ja die Idee schon hat), und um den Roten Faden nicht zu verlieren.

Bei mir selber habe ich oft gemerkt, dass ich bisher immer erst eine Idee hatte, wenn die Clips zur Bearbeitung schon auf der Platte waren, was dann die ganze Sache auch zeitaufwendiger machte. So geschehen bei meinem letzten Skiurlaub. Mir ist einfach nichts eingefallen, was ich mit dem Material machen könnte. Gut, das war auch mein allererstes Projekt und ich hatte vorher noch nie was mit Video zu tun, doch jetzt weiss ich, dass es schon bei der Entstehung eines Videos darauf ankommt, um einen guten Film zu machen.

Deswegen wollte ich mal von euch wissen, wie ihr so an die Sache rangeht und wie lange das bei euch so dauert, bis man den Film zeigen kann.

Besten Dank und Gruss

Denny
born to be wild
27.09.2005 0:05 Uhr Eisbär ist offlineEisbär eine Email schicken
Eisbär Eisbär ist männlich
Mr. Silverfish


Beiträge: 440


Hochgeladene Videos Videos: 0
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

... und ich denke auch, dass dann der Verschnitt, also das was man im fertigen Video nicht zu sehen bekommt, sehr stark abnehmen wird, wenn man schon eine Idee für seinen Film hat.
born to be wild
27.09.2005 0:08 Uhr Eisbär ist offlineEisbär eine Email schicken
Dennis Dennis ist männlich
Master of Disaster


Beiträge: 774
Herkunft: Deep Blue
Beruf: Webmaster

Hochgeladene Videos Videos: 8
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Normalerweise geht jeder sehr unterschiedlich an diese Aufgabenstellung heran.
Ich erläutere mal meinen durchschnittlichen Weg für eine "Dive the World" Reportage:

Ich habe keinen direkten Plan für einen Film, da keiner genau sagen kann was einen erwartet. ABER, ich weiß das ich gewisse Schlüsselsequenzen brauche. So braucht man auch für einen Tauchfilm reichlich Überwasserbilder. Dort denke ich mir meist eine kleine Geschichte aus und "zwinge" mein Mädel zum Darsteller. Das hat den Vorteil das man sozusagen den Zuschauer "mitnimmt" und durch diese gestellten Bilder sehr schnittfähige Sequenzen bekommt.
Beim Tauchen ist das schon schwieriger. Aber auch hier geht das. Vor allem genügend Bilder machen vom Anrödel, dort auch Details und natürlich der Sprung ins Wasser. Beim Tauchen lasse ich mich immer überraschen was vor die Linse kommt. Jedoch muss man hier immer gleich umdenken ob einen das Motiv im Film wichtig ist. Wenn ja, dann schnittfähige Sequenzen drehen, wie beispielsweise Totalen, Halbtotalen, Closeups, Kreuzschüsse oder das Motiv mit Taucher. Damit erhält man die Gelegenheit im Film die Sequenz zu verlängern und dazu etwas zu erzählen ohne das eine sogenannte "Text-Bild-Schere" entsteht.

Schnittfähige Bilder sind der Schlüssel zum gutem Film!

Leider bleiben bei mir aus Zeitmangel die Tapes meist Monate im Archiv stehen bevor ich mich aufrapple und einen Film in Angriff nehme. Ich habe jedoch die Möglichkeit gegenüber Anderen, das ich mir gleich mal 1 Woche Zeit dafür nehme und mehr oder weniger auch Tagsüber am Film arbeiten kann.

Ich rechne etwa 3 Tage für Material einspielen, sichten und Texte schreiben.

1 Tag für Text einsprechen und Musik aus dem Archiv suchen.

Je nach Film 2 bis 4 Tage für den reinen Schnitt.

1 Tag für DVD-Autoring, Cover und Menües gestalten sowie Mastering.


So kann man in etwa 1 Woche rechnen für 1 DtW-Reportage. Schreiben muss ich dabei ca. 12-18 DIN-A4-Seiten Text und brauche ca. 20 passende Musiktitel unterschiedlichen Genre.

Ihr seht, es ist schon mächtig Aufwand und da ist das reine Drehen gar nicht dabei. Kalkulieren muss ich in etwa das ich für eine 30-50 minütige Reportage etwa 4-6 Stunden Rohmaterial brauche um die besten Sequenzen zu selektieren.

Dennis

Beitrag wurde 1 mal bearbeitet, zuletzt von Dennis am 27.09.2005 8:32 Uhr
Tauch Du Sau !
27.09.2005 8:31 Uhr Dennis ist offlineInternetseite von Dennis Dennis eine Email schicken
Eisbär Eisbär ist männlich
Mr. Silverfish


Beiträge: 440


Hochgeladene Videos Videos: 0
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Morgen Dennis,

ich hätte jetzt gerade von dir gedacht, dass das schneller von statten geht. Gut, alles braucht seine Zeit. Also ist es dann doch nicht so ungewöhnlich, wenn meine Freunde auf einen Film ein halbes Jahr warten müssen

Bei mir kommt noch dazu, dass ich mich mit meinem Schnittprogramm noch nicht so intensiv beschäftigen konnte und ich daher nicht weiss, was damit alles möglich ist. Der Schnitt ist bei Adobe Premiere Elements sehr einfach, jedoch konnte ich mir noch keine Routine aneignen, die mir dabei hilft, das Material in einer gescheiten Reihenfolge in den Film zu integrieren.

Kreuzschüsse unterwasser möchte ich vermeiden, da ich nicht ständig hin- und her hechten möchte

Bei der Erstellung einer "Dive the World" Reportage hast du mit Sicherheit schon eine gewisse Routine entwickelt, da deine Filme in ihrem Konzept sehr ähnlich sind und da hast du ja auch schon einen Vorteil.

Also entsteht bei dir die Idee für den Film doch erst bei oder kurz vor dem Schnitt? Du weisst also, wie du was zu filmen hast und was du für deine Reportage brauchst, damit du den Film umsetzen kannst.

Und ich finde es schade, wenn man so viel Verschnitt hat, deswegen möchte ich versuchen soviel Clips oder Szenen wie möglich in den Film zu integrieren, bei denen ich nicht erst entscheiden muss, ob sie nun einbaue oder nicht.

So trifft dein Satz "Schnittfähige Bilder sind der Schlüssel zu einem guten Film" schon zu, da ich jetzt denke, wenn die einzelnen Szenen (im fertigen Film?!)Zusammenhänge aufweisen, doch ein guter Film entstehen kann.

Bei Szenen/Clips wo die Zusammenhänge nicht wirklich zu erkennen sind, fällt es einem bestimmt schon wesentlich schwerer die Story an den Mann zu bringen, da man ja hier die Clips erst beim Schnitt zu einer Story verbinden muss.

Das wichtigste was ich in einen Film einbauen würde, ist die Verwandlung vom Touristen zum Froschmann und auch hier dürfen natürlich Szenen vom Briefing, vom Anrödeln, vom Einstieg, Ausstieg usw. sicher nicht fehlen, da ja dann der Film nicht nachvollziehbar ist und keine Zusammenhänge beeinhaltet.

Dennis, was machst du denn genau bei der Sichtung des Materials und lässt du dir schon einen Text bei der Sichtung des Materials einfallen, oder doch erst wenn die Clips so liegen wie du sie brauchst?
born to be wild
27.09.2005 9:09 Uhr Eisbär ist offlineEisbär eine Email schicken
Dennis Dennis ist männlich
Master of Disaster


Beiträge: 774
Herkunft: Deep Blue
Beruf: Webmaster

Hochgeladene Videos Videos: 8
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Ich war früher auch der Ansicht das möglichst viel vom gedrehten Material verwendet werden muss. Dies führte aber dazu das die Filme seeeehr langatmig wurden.
Heute ist mir theoretisch egal welche Bilder wegfallen, hauptsache der Film bleibt interessant! Beispielsweise habe ich in der aktuellen Veliudhu-Reportage einen Nachttauchgang komplett weggelassen da der irgendwie nicht reinpasste und auch vom Bildmaterial nicht so spektakulär war. Dabei ist mir aber erstmals gelungen einen Papageifisch in seinem Schleimcocon zu filmen. Diese Aufnahmen gehen aber ins Archiv und werden irgendwann in anderen Filmen mal als Schnittbilder verwendet.

Vielleicht täuscht Ihr Euch auch etwas, denn ich schneide eigentlich verkehrt herum! Normalerweise nimmst Du die Bilder, betextest diese und hinterlegst die Musik. ICH mache dies anders herum. Ich lege die Musik auf die Timeline, darauf passe ich den Text ein und bebildere dann das ganze. Ist zwar komisch, aber ich habe damit die besten Erfahrungen.

Beim Material sichten mache ich eigentlich nichts weiter, als mir kurz Timecodes zu notieren von Sequenzen welche mit besonderem Text versehen werden sollen. Diese Timecodes werden dann beim Textschreiben mit eingefügt, sozusagen wie ein kleines Storyboard.
Beim Schnitt hilft das ungemein da man sofort weiß wo die Bilder liegen die man für diesen Text vorgesehen hat.

Ich denke die 1 Woche für so eine Reportage ist schon kurz! Allein für guten Schnitt brauchst Du etwa 1 Tag für 5-7 Minuten! Durch das Storyboard kann ich dies schon beschleunigen.

Übrigens Kreuzschüsse haben nichts mit "Schüssen" zu tun
Kreuzschüsse sind sozusagen Bilder von "gegenüber". Beispiel: Ein Taucher schaut sich eine Koralle an. Bild 1 wäre die Koralle aus Sicht des Tauchers, Bild 2 also der Kreuzschuss, ist dann die Koralle mit dem Taucher im Hintergrund. Bei diesen Bilder muss man aber peinlichst darauf achten keine Achssprünge zu machen!

Dennis
Tauch Du Sau !
27.09.2005 9:40 Uhr Dennis ist offlineInternetseite von Dennis Dennis eine Email schicken
Eisbär Eisbär ist männlich
Mr. Silverfish


Beiträge: 440


Hochgeladene Videos Videos: 0
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Hi,

ich glaube, den grössten Fehler den ich bisher machte, war schon beim Capturing das gesamte Material am Stück (also ohne Unterbrechung des Timecodes) auf die Platte zu ziehen. Beim Schnitt merkte ich dann, dass das nicht ideal ist, weil ich hier den ganzen Film auf der Timeline hatte und dann von da aus, alles wegschneiden musste oder trimmen musste.

Ich glaube es ist doch besser, wenn ich die AVI Clips schon beim Capturing trenne, indem ich die Timecodes vom Band zur Szenenerkennung verwende. Das sollte es zumindest einfacher machen, mit der Timeline zu arbeiten und die Clips dort so zu sortieren wie man sie letztendlich braucht.

Ich habe zwar dann viele kleine AVI-Dateien auf der Festplatte kann aber dann die Szenen bestimmt leichter finden und besser Archivieren, wie wenn ich die AVI-Dateien vom Band am Stück auf die Platte ziehe.

Wie ihr seht, habe ich noch nicht einmal einen Weg gefunden, wie ich effektiv arbeiten kann, was ja schon beim Capturing, also bei der Aufnahme auf den PC, sehr wichtig zu sein scheint.

Ich kann mir noch nicht vorstellen wie du das machst, mit der Sichtung und dann noch einen Text dazu einfallen lassen, weil ich denke du musst doch möglicherweise alles wieder umschmeissen auf der Timeline und dann passt doch der Text möglicherweise nicht mehr richtig dazu oder ist das deine Schnittsoftware, die dir das alles so einfach macht?

Gruss Denny
born to be wild
28.09.2005 9:08 Uhr Eisbär ist offlineEisbär eine Email schicken
Manni Manni ist männlich
Mitarbeiter


Beiträge: 83
Herkunft: Ostseite der Elbe ;-)


Hochgeladene Videos Videos: 0
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Ich verwende ScenalyzerLIVE , da werden alle Clips schon einzeln eingespielt, aber bisher hatte ich wegen meines Gehäuses die Kamera vor Tauchbeginn eingeschaltet und dann eine Stunde am Stück gefilmt. Mit VirtualDub und als Option DirectStreamCopy kann man sehr schnell Szenen aus dem Clip schneiden. Das ist mein Weg im Moment.
Ach ja, meine Projekte müssen immer auf den Winter warten, da dann das Wasser etwas frisch in D für den Halbtrocken ist.

Gruß

Manni

Beitrag wurde 2 mal bearbeitet, zuletzt von manni am 28.09.2005 9:53 Uhr
28.09.2005 9:33 Uhr Manni ist offlineManni eine Email schicken
mudskipper mudskipper ist männlich
Mitarbeiter


Beiträge: 502
Herkunft: Wien


Hochgeladene Videos Videos: 5
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Also so gehe ich den Videoschnitt an (frei aus dem Gedächtnis):

Das (die) Bänder werden mit dem Programm scenalyzer Live auf die Festplatte gecaptured (Szenentrennung mit Timecode) es entstehen so ca. 150 Szenen pro DV-Band. Gleichzeitig wird ein Archiv-File erstellt: Ist ein Avi vom gesamten Band im „Kleinformat“ damit man später eine Übersicht des Bandes auf der Festplatte oder auf einer CD-Rom hat.

Sichten des Materials mit dem Scenalyzer-Programm: Hier wird der „Ausschuß“ sofort entfernt.

Start des Schnittprogrammes: Die Szenen ins Premiere importieren, wobei ich dafür verschiedene Ordner für die Kapiteln bzw. Text und Musik anlege.

In- und Outpoints der Clips festlegen und in irgendeiner Reihenfolge auf die Timeline ziehen.
Nun sehe ich wie lange ungefähr das Kapitel wird, und suche eine passende Musik (Stimmung und Länge) aus. Jetzt wird das Kapitel überarbeitet damit die Cuts zur Musik passen (Reihenfolge, ev. geänderte In-Outpoints, der Clips).

Nun füge ich die Effekte, Übergänge usw. hinzu. Dies ist der längste Prozeß, da Szenen auch wieder wegfallen können, neue dazugefunden werden, hier wird lange gefeilt.

Jetzt werden noch die einzelnen Kapitel, mit möglichst immer gleichem Stil als Übergang, aneinandergereiht.
Bauchbinden als Erklärungen erstellt (Oberton habe ich noch nicht gewagt).
Titel und Abspann erstellt und auf DV-Band gesichert.
DVD erstellen.

Der Schnitt der "großen" Urlaubsprojekte wird meist bei Schlechtwetter oder im Winter erledigt. Daher kann sich das Projekt schon mal über ein halbes Jahr ziehen.


lg
Wilfried
mudskipper media auf facebook

Lieber ein Tag bei Regenwetter in den Tropen beim Tauchen und Videofilmen als bei Sonnenschein und 30° im Büro!
28.09.2005 9:45 Uhr mudskipper ist offlinemudskipper eine Email schicken
Eisbär Eisbär ist männlich
Mr. Silverfish


Beiträge: 440


Hochgeladene Videos Videos: 0
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Hi,

also du splittest dann sozusagen deinen Film in mehrere, einzelne Projekte?

Glaube auch, dass das so besser geht, da man ja so auch noch den Überblick behält und das Ergebniss jedes Kapitels schnell beurteilen kann, ohne bis zur Fertigstellung des Projekts warten zu müssen.

Ich hatte immer den ganzen Film (getrimmt und geschnitten) auf der Timeline und erst am Schluss die Kapitelmarken für die DVD gesetzt, dabei alles in einen Ordner geschmissen. Das war dann auch ziemlich chaotisch und ich war sehr froh, dass ich dann mit der Arbeit fertig war.

Wie ihr seht, ich lerne schon was dazu.

Es liegt ja auch zum Teil daran, dass ich noch garnicht so fit bin mit Adobe Premiere Elements 1.0. Mich ärgert das jetzt schon wieder, da ich gestern erfahren habe, dass es nun eine neue Version von A.P.E geben soll, die 2.0, mit der es noch einfacher sein soll das Bandmaterial zu archivieren und vereinfachte Schnittfunktionen, sowie Double-Layer-DVD-Unterstützung und noch so einiges. Die Programme werden sich bestimmt nicht grossartig unterscheiden, jedoch hat man ja garkeine Zeit mehr, das Programm richtig kennenzulernen, so schnell wie die neuen Versionen verfügbar sind. Und warum haben die das nicht als Update für die Version 1.0 für A.P.E. angeboten

Gruss Denny
born to be wild
28.09.2005 12:29 Uhr Eisbär ist offlineEisbär eine Email schicken
mudskipper mudskipper ist männlich
Mitarbeiter


Beiträge: 502
Herkunft: Wien


Hochgeladene Videos Videos: 5
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Der ganze Film ist schon nur 1 Projekt.
Im Medien-Fenster habe ich versch. Ordner mit den zugehörigen Clips angelegt.
Die Kapitel auf der Timeline mit etwas "Abstand" angeordnet. Der Arbeitbereich ist zu Beginn immer nur das eine Kapitel.
Beim Finalisieren "schiebe" ich die Kapitel zusammen.

Die Technik entwickelt sich rasant. Hardware, Programme ... Wenn man "seine" Konfiguration gefunden hat, bringt es oft Schwierigkeiten mit sich wenn man Aufrüstet. Das muß man sich schon gut überlegen.

Mittlerweile ist Premiere Pro 1.5 bei ebay auch nicht mehr viel teurer. Das ist meine Überlegung. Da ist auch eine gute Lösung für die Farbkorrektur enthalten.
Das muß aber bei mir bis nach dem nächten Urlaub warten.

viele Grüße
Wilfried
mudskipper media auf facebook

Lieber ein Tag bei Regenwetter in den Tropen beim Tauchen und Videofilmen als bei Sonnenschein und 30° im Büro!
28.09.2005 12:57 Uhr mudskipper ist offlinemudskipper eine Email schicken
Dennis Dennis ist männlich
Master of Disaster


Beiträge: 774
Herkunft: Deep Blue
Beruf: Webmaster

Hochgeladene Videos Videos: 8
Re: Dauer eines Projekts bis zur Fertigstellung

Ich mach das anders (wie immer )

Wenn ich alles in einzelne Squenzen zerhacken würde, hab ich so viele einzelne Files (bei teilweise 7 Stunden Rohmaterial), dass keiner mehr durchsieht!
Deshalb spiele ich Blöcke von etwa 7-15 Minuten ein, meist einzelne Tauchgänge, Inselbilder oder sowas. Damit habe ich zusammenhängede Sequenzen aus denen ich dann nur noch die benötigten Teile auf die Timeline schiebe. Für Musik und Kommentar habe ich ein eigenes BIN angelegt.

Hier mal ein Screenshot (vergrößern, sonst seht Ihr nix! )

Dennis

Dennis hat folgende Dateien angehängt:
Bild wurde verkleinert, anklicken für Originalgröße!
Tauch Du Sau !
28.09.2005 15:18 Uhr Dennis ist offlineInternetseite von Dennis Dennis eine Email schicken
Wählen Sie eine Seite: 1 2 3
zurück
tauchvideo tauchen filmen malediven dvd ägypten film dennis spiegel tauchforum
tips und tricks
Seitenstatistik
Counter: 4013284 Heute: 131 Online: 59
Forum: 3076 Beiträge von 597 Usern
Galeriebilder: 481 Videos: 105
Gästebucheinträge: 181
Werbung:
tauchen filmen
videofilmen tauchen
tauchen videofilmen reisebereichte malediven ägypten forum unterwasserfilme reisedvd videokamera

Warning: Unknown: write failed: Disk quota exceeded (122) in Unknown on line 0

Warning: Unknown: Failed to write session data (files). Please verify that the current setting of session.save_path is correct (/tmp) in Unknown on line 0